Übergang in die weiterführenden Schulen

Die Arbeit in der Grundschule kann nur dann fruchtbar für die ganzheitliche Entwicklung der Schüler und die Förderung der Leistungsbereitschaft sein, wenn Lehrer und Erziehungsberechtigte sich gemeinsam darum bemühen.
Daher sind Beratungen und Gespräche ein fester Bestandteil der Kooperation zwischen Schule und Elternhaus.
Im ersten Halbjahr des 4. Schuljahres konzentrieren sich die Beratungsgespräche auf den Übergang in die weiterführenden Schulen.

Die Schule kooperiert in erster Linie mit den weiterführenden Schulen der näheren Umgebung:

  • Lehrer des Immanuel-Kant-Gymnasiums hospitieren im Unterricht der 4. Klassen und machen sich so ein Bild ihrer zukünftigen Schüler.
  • Kinder der 4. Jahrgänge werden von der Max-Born-Realschule, der Geschwister-Scholl-Gesamtschule und des Immanuel-Kant-Gymnasiums eingeladen, die Schule zu besichtigen und am Unterricht teilzunehmen.
  • Lehrer der Steinbrink–Grundschule nehmen auch am Leben „ihrer“ Schüler über die vier Grundschuljahre hinaus Anteil. So werden die Erprobungsstufenkonferenzen im 5. Jahrgang auf den weiterführenden Schulen besucht, um Hilfen anzubieten oder Erfahrungen auszutauschen.

Im Oktober findet ein Informationsabend zum Übergangsverfahren und zu den sich anschließenden Bildungswegen statt.

Im Rahmen des Elternsprechtages beraten die Klassenlehrer die Erziehungs-berechtigten individuell. Eine erste Empfehlung wird ausgesprochen. Als Gesprächs- und Entscheidungsgrundlage dienen unter anderem Fragebögen.
Die Eltern erhalten außerdem umfangreiches Informationsmaterial des Schulministeriums und der umliegenden Schulen.

Das Anmeldeverfahren beginnt im Januar an den Dortmunder Gesamtschulen.
Die Anmeldefristen für die Dortmunder Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen sind zeitversetzt, so dass jeder Schüler fristgerecht eine passende Schule finden kann.